Podiumsdiskussion mit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus in Hamburg
Am Freitag, den 03. Februar 2012, lud die Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik in Kooperation mit der HSBA und der GIZ zur Podiumsdiskussion „Social Business - Mehrwert oder Modewort?“ ein. In einer Podiumsdiskussion sprachen internationale Gäste über die Chancen und Risiken von Social Business in der Entwicklungszusammenarbeit.
Zudem wurden jüngste Forschungsergebnisse der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik der Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert. Dabei wurden verschiedene Perspektiven von Unternehmertum und Armut erörtert, der Frage nachgegangen, was aus der Vision von Muhammad Yunus geworden ist und welche Rolle Social Entrepreneurs bei der Bewältigung globaler Herausforderungen spielen können.
Zu den Podiumsgästen gehörten:
- Professor Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger
- Dr. Michael Otto, Otto Group & World Future Council
- Susanne Dorasil, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
- Dr. Andreas Heinecke, Dialogue Social Enterprise
  
Muhammad Yunus, Susanne Dorasil, Michael Otto bei der Podiumsdiskussion der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik am 03.02.2012 (Foto: Sophia Steinberg)
Ansprechpartner: Dr. Tobias Lorenz
Globale Wertschöpfungsketten von Mobiltelefonen
Mit diesem Projekt soll die komplexe Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen transparent gemacht und für die weitere Debatte aufbereitet werden.
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Gesprächskreis „Stiftungen und demokratische Öffentlichkeit“
Die BMW Stiftung Herbert Quandt, die Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik und die VolkswagenStiftung initiieren einen Gesprächskreis „Stiftungen und demokratische Öffentlichkeit“, um Möglichkeiten der Förderung des Qualitäts-Journalismus durch Stiftungen zu beleuchten.
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Podiumsdiskussion zu NGO-Unternehmens-Kooperationen
Die Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik (Wertevolle Zukunft), die HSBA Hamburg School of Business Administration und das Regionale Zentrum Hamburg der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH laden Sie am Dienstag, den 28. Juni 2011, um 19 Uhr zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Die neue Harmonie: Wie zielführend sind NGO-Unternehmens-Kooperationen wirklich?“ ein.
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Schulen für Projektwoche diskurslernen gesucht
Im Web 2.0 zerfließen die Grenzen zwischen Kulturschaffenden und Kulturnutzern. Das Downloaden von Musik bspw. ist zwar nicht legaler aber einfacher geworden. Experten sagen, die Gesetzeslage bilde die Realität nicht mehr angemessen nach. diskurslernen möchte seinen Projektteilnehmern die Möglichkeit geben, einen eigenen Standpunkt in dieser Kontroverse zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit der Frage, ob künstlerische Werke wie Musikstücke, Filme und Bilder – als kulturelle Güter – eines besonderen Schutzes bedürfen und welche Regulierungsvorhaben sinnvoll sein könnten. Neben der historisch-begrifflichen Analyse der Grundfragen stehen die Debatten um Subventionen im Kulturbetrieb, Urheberrechte, Piraterie und Creative Commons Lizenzen im Fokus der Woche.
Weitere Informationen zum Projekt und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.
Moderator/in für Projekt diskurslernen gesucht
Für die Moderation des Diskursprozesses suchen wir eine Persönlichkeit, die die Schülerprojektwoche dreimal eine Woche lang anleiten und begleiten kann. Moderationsfähigkeiten, Motivationsfähigkeit bei Schülern und angemessene Ansprache von Oberstufenschülern, Fähigkeit zur Aneignung und Vermittlung der Lerninhalte und Reflexionsfähigkeit bezüglich des Diskussionsprozesses in der Gruppe sind Voraussetzungen für diese Tätigkeit. Das Teamen und Anleiten von Gruppen kennen Sie aus Ihrem Studium oder Ihrer pädagogischen Ausbildung.
Sie sind außerdem bereit, sich selbstständig einzuarbeiten, die Projektwochen vorzubereiten und arbeiten und moderieren/unterrichten gerne im Team. Formal sind Sie durch ein Studium der Geistes-, Sozial- oder Erziehungswissenschaften qualifiziert und haben Interesse an sozioökonomischen Fragen sowie an deren Transfer in die Praxis.
Führungskräftetraining Unternehmensethik
Fragen nach dem richtigen Verhalten stellen sich im wirtschaftlichen Umfeld auf unterschiedlichen Ebenen: auf der Ebene der Rahmenordnung, der Unternehmensstrategie, des Teams und vor allem immer in Führungssituationen. Unterschiedliche Werte können dabei gegeneinander stehen, so dass Führungskräfte nicht nur unter hohem Druck und mit unvollständigen Informationen Entscheidungen fällen, sondern zudem akzeptieren müssen, dass keine perfekte Lösung möglich ist.
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Unternehmensverantwortung kontrovers - Perspektiven auf CSR
Die gemeinsame Veranstaltungsreihe „Unternehmensverantwortung kontrovers – Perspektiven auf CSR“ der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik und die Hamburg School of Business Administration (HSBA) hat am 29. März 2011 mit der Podiumsdiskussion zum Thema „Transparenz in der Wertschöpfungskette: Geschäftsgeheimnis oder Konsumentensouveränität?“ begonnen. Wechselnde Podiumsgäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft werden im vierteljährlichen Rhythmus das Konzept der Corporate Social Responsibility mit Blick auf die sozialen und ökologischen Risiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette diskutieren. Im Fokus stehen die Möglichkeiten und gerade auch die Grenzen des ethischen bzw. sozial-ökologischen Wirtschaftens. Dabei nehmen die Veranstaltungen die Wertschöpfungskette von Unternehmen in den Blick, fragen nach den sozialen und ökologischen Risiken und ermöglichen einen Perspektivenwechsel, um die verschiedenen Standpunkte der Interessensgruppen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aufzeigen zu können.
Weitere Termine der Veranstaltungsreihe:
Dienstag, 28. Juni 2011: Handelskammer Hamburg Donnerstag, 29. September 2011: Schnittke Akademie Dienstag, 6. Dezember 2011: Handelskammer Hamburg
dnwe-Jahrestagung 2011: Vertrauen in Vergleichbarkeit? Internationale Standards ethischer Unternehmensführung
Vom 8. bis 9. April 2011 findet in der Nordakademie in Elmshorn bei Hamburg die Jahrestagung des Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (dnwe) zum Thema "Vertrauen in Vergleichbarkeit? - Internationale Standards ethischer Unternehmensführung" statt.
Das Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft schwindet. Unternehmen und Wirtschaftsverbände erleben ein diffuses Vertrauensdefizit. Ist die Orientierung an nationalen und internationalen ethischen Standards für die Unternehmensführung ein hilfreiches Instrument?
Globales Wirtschaftsethos, Deutscher Corporate Governance Kodex, UN Global Compact, Leitbild eines ehrbaren Kaufmanns oder der neue ISO 26.000 – Leitfaden gesellschaftlicher Verantwortung: Diese Aufzählung der Standards, an denen Unternehmen und Organisationen sich orientieren können, ist keineswegs vollständig. Doch nicht nur die Bandbreite der Möglichkeiten wirft Fragen auf. Die Umsetzung in Prozesse, die Verbindlichkeit und die Priorisierung sind Diskussionspunkte mit und für Unternehmenslenker.
Unter dem Titel „Vertrauen in Vergleichbarkeit?“ soll auf der Tagung diskutiert werden, ob Standardisierungsbestrebungen Vertrauen schaffen oder erhalten können: Bieten vergleichbare Standards einen überzeugenden Rahmen für eine verbindliche ethische Unternehmensführung? Lässt sich Ethik überhaupt standardisieren? Ab wann gilt ein Standard als durchgesetzt und wer kann Standards bzw. ihre Durchsetzung „überwachen“? Können freiwillige Standards „funktionieren“ bzw. tragen sie zu einer ethischeren Wirtschaftskultur bei?
An den zwei Tagen werden auf Podiumsdiskussionen und in interaktiven Workshops diese und weitere Fragen gemeinsam mit unterschiedlichen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden kritisch betrachtet. Im Rahmen der Tagung haben dnwe-Mitglieder und interessierte Gäste die Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam die Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung auszuloten.
Nähere Informationen zum Programm und den Anmeldebedingungen finden Sie auf der dnwe-Homepage.
09.11.2010
Bildung und soziale Gerechtigkeit sind zentrale Themen für Führungskräfte
Eine aktuelle Studie der Wertekommission unter Führungskräften der deutschen Wirtschaft zeigt, dass Werte für die Führung von Unternehmen stärker in den Mittelpunkt rücken.
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03.11.2010
Podiumdiskussion zur Zukunft des Journalismus
Podiumdiskussion zur Zukunft des Journalismus. Die Stiftung Wertevolle Zukunft lädt Sie am Dienstag, den 30. November 2010, um 19 Uhr zu einer Podiumsdiskussion ein, um über die Zukunft des Journalismus zu diskutieren.
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11.10.2010
Hamburger Schüler fordern eine Regulierung der Managergehälter
Spitzensteuersatz, Vorstandshaftung, Deckelung - kein Auszug aus der aktuellen Sitzung des Bundestages.
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02.08.2010
Diskussion über den Willen zur Macht
Am 3. September lädt Sie die Stiftung Wertevolle Zukunft ein, um zu diskutieren, inwieweit staatliche, wirtschaftliche und zivilgesellschaftliche Akteure verantwortungsvoll Macht ausüben können und wollen.
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07.05.2010
Entscheidet die Bildungspolitik die Landtagswahl in NRW?
Nach aktuellen Ergebnissen des Ethik-Monitors entscheidet sich die Landtagswahl in NRW anhand der Programmatik und weniger durch die Spitzenkandidaten.
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16.03.2010
Wirtschaftliche Themen gewinnen im Schulunterricht an Bedeutung
Immer mehr Lehrer reagieren auf die Bedürfnisse der Schüler, ökonomische und wirtschaftsethische Fragen im Unterricht zu diskutieren. Fachdidaktische Unterrichtsmaterialien hierzu finden Sie u.a. auf dem Online-Portal ETHOS.
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26.02.2010
Zündung - Jugendliche lernen Werte zu leben
Die Agentur H2R lädt Jugendliche zum Casting für die Workshopreihe "Zündung - Brenne auf Morgen" ein. Auftakt des Projektes ist eine Pressekonferenz am 8. März 2010.
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26.02.2010
Menschenrechte muss man sich leisten können
Menschenrechte und Wirtschaft passen zusammen - wenn es sich rentiert. Zu diesem Fazit kommt Tim Bendixen, Projektleiter der Stiftung Wertevolle Zukunft, in einem Gastbeitrag in CSR-NEWS.
Den gesamten Beitrag finden Sie hier.
05.01.2010
Diskussion: Menschenrechte und Wirtschaft
Die Stiftung Wertevolle Zukunft lädt Sie gemeinsam mit dem Info-Point Europa am 9. Februar 2010 zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Menschenrechte und Wirtschaft – ein europäischer Exportschlager?“ ein.
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17.12.2009
Vertrauen bleibt erschüttert
Die Wirtschaftskrise glauben die Deutschen weitgehend überwunden zu haben. Doch das Vertrauen in Konzerne und Großbanken bleibt erschüttert. Zu diesem Ergebnis kommt der Ethik-Monitor 2009 der Stiftung Wertevolle Zukunft.
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04.12.2009
Ranking: Die nachhaltigsten DAX-Konzerne
Henkel ist laut einer Studie von Oekom Research im Auftrag der Wirtschaftswoche das nachhaltigste Unternehmen aus dem Deutschen Aktien Index (DAX).
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23.10.2009
Diskussion: Wie innovativ und legitim sind Stiftungen?
Gemeinsam mit dem Murmann Verlag und dem Centrum für soziale Investitionen hat die Stiftung Wertevolle Zukunft am 7. Dezember zu einer Podiumsdiskussion zur Rolle von Stiftungen eingeladen.
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21.09.2009
Elite zu konservativ für Grundeinkommen
Die Wertestruktur von Führungskräften ist mit der Idee eines Grundeinkommens nicht vereinbar. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Stiftung Wertevolle Zukunft.
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